Zweiter Platz für Europa-Universität

Im am 11. März 2021 veröffentlichten Gründungsradar des Stifterverbands belegt die Viadrina den zweiten Platz im Bundesvergleich der mittelgroßen Hochschulen.

Zweiter Platz für Europa-Universität

Besonders gute Leistungen bescheinigt der Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft der Europa-Universität in den Kategorien „Monitoring und Evaluation“, „Gründungssensibilisierung und -qualifizierung“ sowie „Gründungsaktivitäten“. Hier belegt die Frankfurter Universität jeweils den ersten Platz im Vergleich der mittelgroßen Hochschulen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir damit unsere Platzierung von 2018 verteidigen konnten und stabil zu den Top-Adressen der Gründungsförderung in Deutschland gehören. Seit 2011 haben wir zum vierten Mal an diesem Wettbewerb teilgenommen und zählen seitdem zu den besten. Das zeigt uns, dass wir mit unseren Angeboten gut aufgestellt sind“, sagt Dr. Ramona Alt, Leiterin des Viadrina-Gründungszentrums. „Ohne unsere Studierenden mit ihren vielfältigen Hintergründen und tollen Geschäftsideen wären diese Gründungserfolge nicht möglich.“

Das Gründungszentrum der Viadrina bietet Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie wissenschaftlichem Personal der Universität Unterstützung bei Unternehmensgründungen an. Die Hilfe reicht von ersten Gesprächen zur Geschäftsidee über fachliche Qualifizierungen bis zur individuellen Beratung. Allein im vergangenen Jahr nutzten 683 Personen die Angebote des Gründungsservice. 26 Viadrina-Angehörige qualifizierten sich für Förderprogramme und wurden individuell vom Gründungszentrum begleitet. 14 von ihnen gründeten schon im Jahr 2020 ein Unternehmen.

Der Gründungsradar des Stifterverbands vergleicht alle zwei Jahre die Gründungsförderung an deutschen Hochschulen in den Kategorien große (mehr als 15.000 Studierende), mittelgroße (5.000 bis 15.000 Studierende) und kleine Hochschulen (weniger als 5.000). Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert den Gründungsradar, den der Stifterverband in Zusammenarbeit mit der Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung durchführt.

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