Zum Abschied von P. Banause

Ab Sonntag, 13. September 2020 stellt die Kulturmanufaktur Gerstenberg Werke von P. Banause aus.

Zum Abschied von P. Banause

Der Graffiti-Künstler P. Banause war einer der ersten, die die Kulturmanufaktur Gerstenberg im ehemaligen Modernen Theater Oderland als Arbeits- und Kreativort für sich entdeckten und nutzten. Ende September verlässt er Frankfurt (Oder) und zieht weiter gen Westen.

Zum Abschied gestalten die Kulturmanufaktur und P. Banause eine Sonderausstellung mit seinen aktuellen Werken in der Ziegelstraße 28a. Eröffnet wird sie am Sonntag, dem 13. September 2020 um 15 Uhr und ist dann bis zum 4. Oktober 2020 jeweils freitags und samstags von 17 bis 22 Uhr oder nach Vereinbarung unter gberg.ffo@gmail.com zu sehen.

Im Jahr 2017 stellte Banause im Rahmen des Unithea-Festivals erstmals Werke von sich aus. Diese Ausstellung war so erfolgreich, dass das Kleist Forum dem jungen Künstler erneut die Gelegenheit gab, seine Werke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Jahr 2018 engagierte ihn das Frankfurt-Slubicer Kooperationszentrum für einen Workshop im Rahmen des Pol'and'Rock-Festivals in Polen. Auch beim Kunstfestival Art / an der Grenze / na granicy 2019 stellte er sein Können und seine Kreativität zur Schau.

Die Spuren von P. Banause im öffentlichen Raum gibt es auf dem ganzen Globus zu sehen. Von Dresden über Bali und Australien bis nach Frankfurt (Oder) sind seine Werke an mehr oder weniger sichtbaren Plätzen zu entdecken, in Frankfurt zum Beispiel das „Portrait der Doppelstadt“ in der Warschauer Straße 40 oder das neueste Graffito an der Stadtbrücke, entstanden im Rahmen des Unithea-Festivals 2020.

„Wir freuen uns auf die Abschieds-Ausstellung mit P. Banause und wünschen ihm alles Gute“, teilen die Betreiber der Kulturmanufaktur Gerstenberg Linda Pickny und Thomas Strauch mit.

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