Spenden aus Apotheken

Die Frankfurter Apothekerinnen Beate Mika und Annegret Krösing überreichten vorige Woche Spenden ihrer Kundschaft für das Hospiz der Wichern Diakonie.

Spenden aus Apotheken

„Schon fast vertraut fühlt es sich an, wenn die beiden Apothekerinnen uns besuchen, um die Spenden der letzten 12 Monate an das Hospiz zu überreichen“, berichtet Sabrina Nielen, Sprecherin der Frankfurter Wichern Diakonie. „Trotz Einschränkungen der Corona-Pandemie bewiesen die Kundinnen und Kunden der beiden Apotheken wieder einmal große Solidarität und Verbundenheit für die Arbeit im Regine-Hildebrandt-Haus in der Kantstraße.“

Unheilbar kranke und sterbende Menschen verbringen im Hospiz „Regine-Hildebrandt-Haus“ in der Kantstraße ihre letzte Lebensphase in familiärer Atmosphäre und erhalten Raum für ein würdevolles Abschiednehmen.

Annegret Krösing von der Westkreuz Apotheke und Beate Mika von der Oderland Apotheke freuen sich, die Spendensumme aus dem Vorjahr übertroffen zu haben. Ein Großteil der Spenden kamen durch das Wechselgeld der Kundinnen und Kunden, aber auch durch die Mitnahme von Kalendern, die Motive aus dem Frankfurter Westkreuz zeigen, zusammen.

Mit dem Spendengeld sollen Gartenmöbel für die Terrassen des Hospiz-Ersatzbaus, der zurzeit in der Bergstraße entsteht, eingesetzt werden, verspricht Susanna Knüppel, Geschäftsführerin der Wichern Pflegedienste. Die Unterstützung ist für die Hospizarbeit wichtig, denn Krankenkassen decken nur 95 Prozent der Kosten. Der offene Anteil muss über Spenden generiert werden und kann für notwendige Anschaffungen oder letzte Wünsche verwendet werden.

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