Herbst hält Einzug im Wildpark

Die Öffnungszeiten der Gastronomie „Kobel“ haben sich geändert. Ab jetzt verkauft der Wildpark Rosengarten auch Brennholz.

Herbst hält Einzug im Wildpark

Mit den letzten Sonnenstrahlen verabschieden sich langsam die Blätter von den Bäumen. Auch die tierischen Bewohner des Wildparks stellen sich auf den Herbst ein. Wildschweine und Rehe bekommen allmählich dickeres Fell. Enten und Gänse mausern sich. Selbst das Essensangebot wechselt mit der kalten Jahreszeit. Eicheln, Kastanien oder Fallobst sind jetzt beliebte Leckerbissen, die gern als Futterspenden am Eingang des Wildparks abgegeben werden können.

Auch die Beschäftigten der Gronenfelder Werkstätten bereiten den Wildpark nun auf den Winter vor. Sie bauen Nistkästen ab, füllen Ställe mit ausreichend Stroh und befreien den Rundweg täglich von Laub und Ästen. Neben den geänderten Öffnungszeiten des Bistros „Kobel“, das nun am Montag und Dienstag geschlossen bleibt, kann ab diesem Jahr im Wildpark Brennholz in 20- bis 30-Kilogramm-Säcken gekauft werden.

Trotz der baldigen kälteren Temperaturen hofft der Wildpark auf viele Besucherinnen und Besucher. Denn in diesem Jahr sammelt er Spenden für den Bau eines Geheges für Nasenbären. Dafür startete das Projekt „Tierpatenschaften für Nasenbären“. Anträge gibt es am Kassenhaus und online auf wildpark-frankfurt-oder.de über den Link „Jahresspendenprojekt 2020“, und es wurde ein Spendentrichter am Eingang platziert, um den Bau des Geheges zu finanzieren.

Der Wildpark ist täglich von 9 bis 18 geöffnet, das Bistro Kobel mittwochs bis sonntags von 11 bis 17.30 Uhr. Buslinie 982 fährt vom Frankfurter Bahnhof zur Haltestelle am Wildpark.

Logo